Goldpeitschen-Bach
Vom Waldpark-Eingang talabwärts bis zur Kreuzung Shuirao Simen. Fast eben, schattig und für alle geeignet; Busse bringen zurück.
Nationalpark · Hunan
Wǔlíngyuán
Tausende schmale Türme aus Sandstein, jeder mit Kiefern gekrönt, stehen dicht an dicht in einem Meer aus Wald und Nebel – eine Landschaft, die wie gemalt wirkt.
Ein Plateau, von dessen Rand man auf dichte Säulenwälder blickt. Die bekannteste Säule, der „Pfeiler zwischen Himmel und Erde“, steht frei vor der Felskante.
Eine natürliche Felsbrücke spannt sich zwischen zwei Säulen über eine tiefe Schlucht; ein Weg führt über den Bogen.
Der „Berg des Himmelssohns“ bietet weite Blicke über Säulenfelder, die bei Nebel wie Inseln aus einem Meer ragen.
Ein ebener Weg folgt dem klaren Bach durch das Tal zwischen den Säulen, vorbei an der goldgelben Felsnadel, die ihm den Namen gibt. Affen begleiten die Wanderer.
Ein Tafelberg im Waldpark mit Rundweg am Rand; die Aussichtspunkte blicken über die dichtesten Säulengruppen des Gebiets.
Ein Außenaufzug an einer senkrechten Felswand verbindet das Tal mit dem Plateau von Yuanjiajie und erspart einen langen Aufstieg.
Der ruhigere Teil des Gebiets mit schmalen Graten und Felswänden; ein Steig führt über die Wulong-Siedlung auf einen früheren Bergposten.
Ein Bergsee zwischen steilen Wänden, auf dem Boote verkehren; von kleinen Booten aus singen Tujia Wechsellieder, in die Gäste einstimmen können.
Vom Waldpark-Eingang talabwärts bis zur Kreuzung Shuirao Simen. Fast eben, schattig und für alle geeignet; Busse bringen zurück.
Mit dem Bailong-Aufzug hinauf nach Yuanjiajie, Rundweg über die Aussichtspunkte, per Bus zum Tianzi Shan und mit der Seilbahn hinab.
Mit der Seilbahn hinauf, Rundweg am Plateaurand und über Steinstufen zu Fuß hinab zum Waldpark-Eingang.
Über steile Stufen und schmale Grate zu den Wulong-Aussichtspunkten; nichts für Menschen mit Höhenangst und nur bei trockenem Wetter.
春Frühling
Frisches Grün und häufiger Nebel zwischen den Säulen. Der Regen macht Wege glatt, schafft aber die stimmungsvollsten Bilder.
夏Sommer
Warm und feucht, mit Gewittern; die Täler bleiben schattig. In den Ferien sind Busse und Aufzug stark ausgelastet.
秋Herbst
Klare Sicht und gelb und rot gefärbte Wälder, die angenehmste Zeit zum Wandern. Die Feiertagswoche Anfang Oktober meiden.
冬Winter
Wenige Besucher, gelegentlich Schnee auf den Säulen. Einzelne Wege und Seilbahnen können bei Eis gesperrt sein.
Mächtige, fast waagerechte Sandsteinschichten wurden gehoben und entlang senkrechter Risse zerlegt. Übrig blieben Säulen, Wände und Brücken.
Subtropischer Mischwald bedeckt Täler und Säulenköpfe. Auf den Säulen wachsen Kiefern in Spalten, in den Schluchten Farne und Moose.
Rhesusaffen leben entlang der Wege, in den Bächen der Chinesische Riesensalamander. Affen nicht füttern und Essen verstaut halten.
Die Säulen stehen in dichten Gruppen, getrennt von tiefen Schluchten. Von den Plateaus sieht man sie von oben, vom Talboden ragen sie steil auf.
Klare Bäche, Quellen und Wasserfälle durchziehen die Täler; der Suoxi-Bach sammelt das Wasser des Gebiets.
206 v. Chr.–220Han-Dynastie
Die Region gehörte zur Kommandantur Wuling. Der Name Wulingyuan greift diese alte Bezeichnung auf.
14. Jh.Yuan- und Ming-Zeit
Die Überlieferung verbindet den Tianzi Shan mit Xiang Dakun, einem Anführer der Tujia, der sich zum Himmelssohn ausgerufen haben soll.
18.–19. Jh.Qing-Dynastie
Tujia-Dörfer lebten von Wald, Jagd und Terrassenfeldern in den Tälern. Die Säulen selbst blieben unerschlossen und nur Jägern und Kräutersammlern bekannt.
天门山
Der Tafelberg mit dem Felsentor liegt nicht im Welterbegebiet, sondern direkt über der Stadt Zhangjiajie – gut als eigener Tag.
黄龙洞
Die große Tropfsteinhöhle am Ostrand des Gebiets lässt sich an einem Regentag besuchen.
Gasthäuser am Eingang servieren Räucherfleisch, Bergpilze, Bambus und den Eintopf Sanxiaguo.
Stelzenhäuser aus Holz, Brokatweberei und Wechselgesang prägen die Dörfer in den Seitentälern.
Fast jede Säule trägt einen bildhaften Namen – Tiere, Unsterbliche, Pinsel –, die Führer mit Geschichten erzählen.
Flughäfen
Bahn
Beste Reisezeit
Einreise und Visum: Visum für China · Bahnfahren: Hochgeschwindigkeitszug · Planung: China Reisen
| Zeichen | Pīnyīn | Bedeutung |
|---|---|---|
| 武陵源 | Wǔlíngyuán | Wulingyuan |
| 张家界 | Zhāngjiājiè | Zhangjiajie, Waldpark und Stadt |
| 峰林 | fēnglín | Säulenwald |
| 袁家界 | Yuánjiājiè | Plateau Yuanjiajie |
| 天子山 | Tiānzǐ Shān | Berg des Himmelssohns |
| 金鞭溪 | Jīnbiān Xī | Goldpeitschen-Bach |
| 索溪峪 | Suǒxī Yù | Suoxi-Tal |
Der Nationale Waldpark Zhangjiajie ist ein Teil von Wulingyuan. Zum Welterbegebiet gehören außerdem das Suoxi-Tal, der Tianzi Shan und Yangjiajie; alle sind mit einer gemeinsamen Karte zugänglich.
Zwei Tage reichen für Yuanjiajie, Tianzi Shan und den Goldpeitschen-Bach. Mit Huangshizhai und Yangjiajie sind drei Tage angenehm.
Nein. Der Tianmen Shan liegt südlich davon direkt über der Stadt Zhangjiajie und hat einen eigenen Eintritt.
Nicht zwingend. Busse, Seilbahnen und der Bailong-Aufzug erschließen die Plateaus; zu Fuß bleiben vor allem Rundwege. Wer will, findet mit Treppenwegen und Graten aber auch anstrengende Touren.
Stand: September 2026. Änderungen vorbehalten.
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Provinz
Südlich des Dongting-Sees fließen vier Flüsse durch ein Land aus Reisfeldern, Bergwäldern und Sandsteintürmen – Heimat einer der schärfsten Küchen Chinas und alter Akademien.
Stadt · Hunan
Eine Stadt, die nach ihrem Wald benannt wurde: Rings um das Tal des Li-Flusses stehen Sandsteintürme im Nebel, und über der Stadt öffnet sich im Fels das Himmelstor.
Stadt · Hunan
Holzhäuser auf Pfählen spiegeln sich im grünen Tuo-Fluss, darüber eine Mauer aus rotem Sandstein – und in den Dörfern ringsum klingt der Silberschmuck der Miao.
Geschichte
Große Mauer, Verbotene Stadt, Terrakotta-Armee, Karstlandschaften — alle Welterbestätten mit Einordnung.
Geographie
Provinzen, Klima, Landschaften, Bevölkerung.